Montag, 19. Oktober 2026 | 10:50 - 12:40
Advanced & Human-Centered Robotics: Forschungsbedarf trifft industrielle Praxis
Vier führende Forschungs- und Bildungseinrichtungen geben Einblicke in aktuelle Entwicklungen der industriellen Robotik und Automatisierung. Im Fokus stehen technologische Enabler, Mensch-Roboter-Interaktion sowie die Integration fortgeschrittener Robotiksysteme, von kollaborativen und mobilen Robotern bis hin zu KI-gestützten und humanoiden Lösungen.
(Die Beiträge verbinden aktuelle Forschung mit Erfahrungen aus industriellen Anwendungsfällen und beleuchten die Herausforderungen österreichischer Unternehmen und KMU. Dabei stehen Fragen zu Technologie, Integration, Sicherheit, Qualifizierung, Akzeptanz und Wirtschaftlichkeit im Mittelpunkt.)
Ziel der Session ist es, die Perspektiven von Forschung, Systemintegration und industrieller Anwendung zusammenzuführen. Im anschließenden Workshop identifizieren und priorisieren die Teilnehmenden zentrale Forschungs- und Entwicklungsbedarfe. Die Ergebnisse sollen Impulse für zukünftige Kooperationsprojekte geben und die erfolgreiche, menschenzentrierte Einführung innovativer Robotiklösungen in der Industrie unterstützen.
1. Teil: Vorträge:
- IFT der TU Wien: Enabler-Technologien für Robotik und Automatisierung
Leitthema: „Welche Technologien ermöglichen die nächste Stufe der industriellen Robotik?“
- USTP St. Pölten: ARI5E und Human-Centered Advanced Robotics
Leitthema: „ARI5E: Wie soll fortgeschrittene Robotik für österreichische KMU nutzbar gemacht werden?“
- PROFACTOR: Anforderungen an Humanrobotik und Mensch-Roboter-Interaktion
Leitthema: „Was brauchen Menschen und Unternehmen von zukünftigen Robotiksystemen?“
- FH Oberösterreich, Campus Wels: Erfahrungen aus Forschungsprojekten
Leitthema: „Von der Mensch-Roboter-Kollaboration zur humanoiden Robotik: Erkenntnisse aus der Praxis“
2. Teil: Workshop:
Welche technologischen, menschlichen und organisatorischen Bedarfe müssen gelöst werden, damit fortgeschrittene Automatisierung und Robotik in den nächsten Jahren erfolgreich in österreichischen Unternehmen eingesetzt werden kann?
- Wo liegt heute der größte ungelöste Bedarf?
- Welche konkrete Lösung oder Forschung wäre notwendig?